Bissanzeiger

von PetriAngler · 0 Kommentare

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Wenn es um das aktive Raubfischangeln geht, dann ist kein Bissanzeiger notwendig. Der Angler bemerkt den Biss entweder dadurch, dass der Fisch an der Oberfläche den Köder attackiert oder durch ein heftiges Rucken in der Angelrute. Anders ist dies beim Ansitzangeln (passives Angeln). Wird der Köder an einem Platz angeboten, ist ein Bissanzeiger notwendig, der den Anbiss signalisiert.

Unterschieden werden bei den Bissanzeigern nur die optischen und akustischen Bissanzeiger. Zu den akustischen Bissanzeigern gehören die Aalglocke (oder auch Glöckchen genannt) und der elektronische Bissanzeiger. Optische Bissanzeiger sind z.B. Posen (mit oder ohne Knicklicht) oder Rutenspitzen (Winkelpicker, Feederspitze).


bildfolgtWinkelpicker Spitze / Feederspitze


Wann nehme ich welchen Bissanzeiger? Die Wahl des Bissanzeigers ist abhängig von der Angelmontage. Wird z.B. auf Grund gefischt, so bietet sich der akustische Bissanzeiger an. Die Pose ist ein guter Bissanzeiger, wenn an der Oberfläche oder in mittleren Wassertiefen gefischt wird. Des Weiteren eignen sich einige Bissanzeiger mehr für das Stillwasser als für fließende Gewässer. An strömungsreichen Gewässern (Flüsse) treibt eine auf der Wasseroberfläche schwimmende Pose viel zu schnell weg.

PetriAngler Hier schreibt Konstantin (der PetriAngler) aus Lehrte bei Hannover. Du findest mich auch auf Facebook oder Twitter. Meine Angelausrüstung und Köder kaufe ich unter anderem bei diesem bekannten Shop. Wenn dir meine Beiträge gefallen, dann teile sie doch einfach auf Facebook oder Twitter. :-)

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